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Musikwirtschaft in
der Krise
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Hat das Geschäft mit Musikkonserven noch
eine Zukunft? 2011 Seit 1999 befindet sich die Musikindustrie im freien Fall. Bezifferten sich die Umsätze mit Tonträgern in 1999 noch auf weltweit auf 27,3 Milliarden US-$, so lagen sie in 2010 nur noch bei 15 Milliarden US-$ (IFPI Jahrbuch 2011), wobei die Tendenz weiter fallend ist. Auch in den ersten Monaten des Jahres 2011 hat die Branche nur fallende Verkaufszahlen gemeldet. Auch die jahrelang gehegte Hoffnung, dass Zuwächse beim digitalen Geschäft, d.h. dem Online-Bezug von Musikdateien, die Verluste beim Geschäft mit physischen Tonträgern, d.h. im wesentlichen CDs, ausgleichen könnten, dürfte sich nicht erfüllen. Laut Musikwoche vom 29.3.2011 flacht auch die digitale Zuwachskurve ab. [ weiter ... ] |
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Radioquote 03.04.2005 Die Diskussion über eine Radioquote hat mittlerweile irrationale Züge angenommen, was nicht weiter verwundert, nachdem sich die Politik dieses Themas forciert angenommen hat. Die von Eigennutz bestimmte Interessenlage diverser Musiker und deren Postulat nach Quote hat offensichtlich zum Profilierungsbedürfnis bei etlichen Politikern unterschiedlichster Couleur geführt. Bei der Diskussion um eine Quote fehlt es nahezu gänzlich an einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Status Quo der Radiolandschaft und den Ursachen desselben, desgleichen mit dem Inhalt einer Quotenforderung und den praktischen Problemen der Umsetzung einer vorgeschriebenen Quote. Würde eine ernsthafte Diskussion geführt, wäre längst klar, daß die mit der Forderung nach Quote verfolgten Ziele ohne Änderung der strukturellen Probleme des Radios gar nicht erreicht werden können. Daß hierbei die Unterschiede zwischen privatem und öffentlich-rechtlichen Radio keine Rolle (mehr) spielen, wird im Folgenden deutlich. [ weiter ... ] |
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Casting von Stars? |
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Musikmarkt – Aspekte zwischen E und U 02.03.2003 Vorab ist festzustellen, dass es keine rechtlichen Unterschiede zwischen Ernster Musik und Unterhaltungsmusik gibt, sondern ausschließlich solche, die durch die unterschiedliche kompositorische Form sowie die verschiedenen Verwertungsformen dieser beiden Teilbereiche der Musik bedingt sind. Dass es derartige Unterschiede überhaupt gibt, ist Resultat einer mit dem frühen 19. Jahrhundert einsetzenden zunehmenden Trennung zwischen E und U. Ohne hierauf hier näher eingehen zu wollen, ist an sich die Terminologie bereits deswegen nicht unproblematisch, weil nicht recht einsehbar ist, weshalb vermeintlich ernste Musik nicht auch unterhaltend sein soll. [ weiter ... ] |
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Rechtsfragen für Amateur- und Profimusiker
14.08.2002 Dass jede der möglichen Fragen an dieser Stelle nicht beantwortet werden kann, sollte keiner Erläuterung bedürfen. Ich beschränke mich daher auf diejenigen Fragen, die mir im Rahmen meiner Tätigkeit als Anwalt am häufigsten gestellt werden. Diese zielen auf die Organisation der eigenen Tätigkeit, die Vertragsbeziehungen zu Veranstaltern, darauf, ob und wann es sinnvoll ist, GEMA-Mitglied zu werden, ob bzw. wann ein Verlagsvertrag über eigene Kompositionen geschlossen werden soll oder muss, und schließlich darauf, welche Forderungen im Rahmen eines Lizenzvertrags über Tonträgerveröffentlichungen gestellt werden können bzw. sollten. [ weiter ... ] |
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Musiker und die leidige Umsatzsteuer
..... 10.05.2002 Nachdem ich in meinem Buch "Das neue Musikerrecht" (AMA-Verlag) auf die Besonderheit des § 12 Abs.2 Nr. 7 Umsatzsteuergesetz (UStG) hingewiesen habe, der Musikern die Möglichkeit eröffnet, nur 7 % Umsatzsteuer auf ihre Leistungen zu berechnen, sehe ich mich aufgrund eines Hinweises eines Lesers veranlasst, hier die Problematik weiter zu erläutern... [ weiter ... ] |
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Musikindustrie in
der Krise |
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Kosten CDs zu viel? |
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Absatzkrise im
Tonträgergeschäft |
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