|
Haben CDs eine Zukunft? |
|
|
Casting von Stars? |
|
|
Musikmarkt – Aspekte zwischen E und U 02.03.2003 Vorab ist festzustellen, dass es keine rechtlichen Unterschiede zwischen Ernster Musik und Unterhaltungsmusik gibt, sondern ausschließlich solche, die durch die unterschiedliche kompositorische Form sowie die verschiedenen Verwertungsformen dieser beiden Teilbereiche der Musik bedingt sind. Dass es derartige Unterschiede überhaupt gibt, ist Resultat einer mit dem frühen 19. Jahrhundert einsetzenden zunehmenden Trennung zwischen E und U. Ohne hierauf hier näher eingehen zu wollen, ist an sich die Terminologie bereits deswegen nicht unproblematisch, weil nicht recht einsehbar ist, weshalb vermeintlich ernste Musik nicht auch unterhaltend sein soll. [ weiter ... ] |
|
|
Rechtsfragen für Amateur- und Profimusiker
14.08.2002 Dass jede der möglichen Fragen an dieser Stelle nicht beantwortet werden kann, sollte keiner Erläuterung bedürfen. Ich beschränke mich daher auf diejenigen Fragen, die mir im Rahmen meiner Tätigkeit als Anwalt am häufigsten gestellt werden. Diese zielen auf die Organisation der eigenen Tätigkeit, die Vertragsbeziehungen zu Veranstaltern, darauf, ob und wann es sinnvoll ist, GEMA-Mitglied zu werden, ob bzw. wann ein Verlagsvertrag über eigene Kompositionen geschlossen werden soll oder muss, und schließlich darauf, welche Forderungen im Rahmen eines Lizenzvertrags über Tonträgerveröffentlichungen gestellt werden können bzw. sollten. [ weiter ... ] |
|
|
Musiker und die leidige Umsatzsteuer
..... 10.05.2002 Nachdem ich in meinem Buch "Das neue Musikerrecht" (AMA-Verlag) auf die Besonderheit des § 12 Abs.2 Nr. 7 Umsatzsteuergesetz (UStG) hingewiesen habe, der Musikern die Möglichkeit eröffnet, nur 7 % Umsatzsteuer auf ihre Leistungen zu berechnen, sehe ich mich aufgrund eines Hinweises eines Lesers veranlasst, hier die Problematik weiter zu erläutern... [ weiter ... ] |
|
|
Musikindustrie in
der Krise |
|
|
Kosten CDs zu viel? |
|
|
Absatzkrise im
Tonträgergeschäft |
|